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Wiener Secession

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Wiener Secceion Die Vereinigung bildender Künstler - die sogenannte "Wiener Secession" - wurde 1897 gegründet. 1898 fand die erste Ausstellung statt und im selben Jahr wurde auch das Secessionsgebäude nach den Plänen des Architekten Joseph Maria Olbrich fertig gestellt. Es wurde als Ort für die Präsentation der Avantgarde, der die etablierten Kulturstätte reserviert gegenüberstanden, errichtet.
Wiener Secession
 
Besonders ab der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert mehrten sich die Brüche im einvernehmen zwischen den Kunstschaffenden und den Publikum, sichtbar etwas in der Rezeption der werke Gustav Klimts, Egon Schieles und Oskar Kokoschkas, Gustav Mahlers und der,, Neuen Wiener Schule" mit Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton von Webern.
Arthur Schnitzers Stücke lösten Skandale aus Adolf Loos rief mit seinem Haus am Michaelerplatz Stürmte der Entrüstung hervor, Entwürfe Otto Wagners für den Karlsplatz blieben aufgrund des grossen Wiederstandes unausgeführt, Sigmunt Freuds Theorien Behinderten seine akademische Karriere. Aus zeitlichem Abstand gesehen jedoch wurde das Wien um 1900, und damit war von allen das urbane Zentrum gemeint, zum Inbegriff für pulsierendes wissenschaftliches und künstlerisches Schaffen. Heute ist die Secession eines der wenigen unabhängigen Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst, dessen zentrales Anliegen nach wie vor die Präsentation aktueller Entwicklungen der österreichischen und internationalen Kunst ist.
Wenn Sie Fragen oder Wünsche haben!

 

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