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Albertina

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Klick mich und ich werde gross... Das Palais der Albertina erhebt sich im historischen Zentrum Wiens auf der Augustinerbastei, einem der letzten noch erhaltenen Abschnitte der Befestigungsanlagen aus der Zeit nach der Türkenbelagerung von 1529-1745 erhielt der Hofbaudirektor Emanuel Teles Graf Sylva-Tarouca von Maria Theresia die Erlaubnis, das aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammende Hofbauamt zu seinem Palais auszubauen.
  Von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum Ende der Monarchie 1918 diente das Palais Herzog Albert, dem Begründer der Sammlung, und seinen Erben, den Erzherzögen Karl, Albrecht und Friedrich als Wohngebäude und zur Aufbewahrung der graphischen Sammlung.
Der langgestreckte, dem Burggarten zugewandte Trakt der Albertina wurde zwischen 1801 und 1805 nach Plänen des belgischen Architekten Louis von Montoyer errichtet. Die nach Entwürfen des Architekten Joseph Kornhäusl entstandenen Räume zählen zu den kostbarsten Beispielen klassizistischer Bau- und Dekorationskunst in Österreich. Klick mich und ich werde gross...
Albertina Wien
Im Frühjahr 1919 ging das Gebäude in den Besitz der Republik Österreich über und wurde seitdem von der Albertina für Ausstellungen und für die Verwaltung genutzt. Der auf der Seite der Staatsoper gelegene Trakt wurde im März 1945 durch Bomben schwer beschädigt und in vereinfachten Formen wiedererrichtet. Dabei ist der ehemals auf der Bastei befindliche Eingang des Gebäudes an die Rückseite verlegt worden. Der seit 1998 in Angriff genommene Umbau dient der Sanierung und zeitgemäßen Adaptierung zu einem modernen Ausstellungs- und Studienzentrum.
 
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